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Wasser sparen mithilfe digitaler Projekte

Wasser sparen mithilfe digitaler Projekte

Wasser sparen im digitalen Zeitalter

Nur 2,5% des Wassers auf der Erde ist Süßwasser, davon ist aber nur ein geringer Teil einfach für den Menschen zu erreichen, das meiste ist nämlich in Form von Gletschern oder Polareis gefroren. Mehr als ein Drittel der Menschen haben deshalb auch keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser. Somit ist Wasser ein wertvoller Rohstoff, den wir schützen und fair verteilen müssen. Kann uns der digitale Wandel dabei helfen, Wasser einzusparen und mit den vorhandenen Ressourcen besser umzugehen?

Der Zugang zu bezahlbarem Trinkwasser ist eine große Herausforderung. Wasie Sicherstellung von Wasserversorgung und Entsorgung setzt permanente Innovationen voraus, um effizientes Wassermanagement zu gewährleisten. Die Digitalisierung kann in der Wasserwirtschaft dabei unter die Arme greifen, so kann heute nicht nur Trinkwasser aus dem Meer, Regen oder dem Abwasser gewonnen werden. Auch andere Technologien helfen dabei die Nutzung von Wasser effizient zu gestalten. Eine neue Software kann bei dem Transport von Wasser beispielsweise Lecks erkennen und melden. Darüber hinaus helfen Simulationen im Wassermanagement bei der Optimierung von Wasserversorgung.
Genauso ist die Analyse des Wasserverbrauches ein wichtiger Schritt um zukünftig passgenaue Strategien für den Umgang mit Wasser zu entwickeln. Sensoren können herkömmliche Wasserzähler ersetzen: smarte Systeme erfassen anschließend Daten, wie beispielsweise den Wasserverbrauch und geben dies an intelligente Netzwerke weiter. Somit lassen sich langfristige Prognosen über den Verbrauch treffen, aber auch Schäden an Rohrleitungen werden frühzeitig entdeckt und können beseitigt werden. Sogar Algorithmen bringen laut Michael Beckereit, Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen, verschiedene Vorteile mit sich. Wenn Daten mit Informationen von außen versehen werden, können Versorger schneller uns sicherer reagieren. Wetterkarten die mit Füllanlagen verknüpft werden, können Speichermengen von Wasser automatisch anpassen und voraussagen, wann wie viel Wasser benötigt wird.

W-Net 4.0 – Wasserversorgung digital

Kleine und Mittelständische Wasserversorger haben nicht immer die nötigen Mittel und das Know-how um digitale Projekte umzusetzen. Eine Digitalisierungsstrategie die allen Wasserversorgern nun helfen und einen Mehrwert bieten soll, ist das Verbundprojekt W-Net 4.0. Dieses beinhaltet Geoinfromations-, Simulation- und Datenanalysetools die in einer Web-Plattform vereint werden, diese sei sicher und einfach zu bedienen. Ein digitales Leitsystem soll die flexible Steuerung der Wasserversorgung von einer zentralen Stelle ermöglichen. Die Technologie für ein solches System existiert zwar bereits, hat aber hohe Einstiegshürden. Thomas Bernard vom IOSB will daher mit seinen Partnern ein Rundum-sorglos-Paket schaffen: eine webbasierte Plattform, die alle erforderlichen Funktionalitäten vereint, für jedermann bedienbar ist und alle Ansprüche an den Datenschutz erfüllt. Diese Lösung soll für Unternehmen jeder Größe funktionieren und nutzbar sein. Das Projekt läuft seit Ende 2018 und ist für drei Jahre angesetzt.

Infrastruktur ausbauen

Um die Wasserwirtschaft effizient und nachhaltig zu gestalten, sind ständige Modernisierungen der gesamten Wasser-Infrastruktursysteme nötig. Veraltete Leitungen, Wasserspeicher oder Transportmittel führen zu Verschwendungen und Verschmutzungen von Trinkwasservorräten. Aber auch Abwassersysteme die Seen, Meere und Flüsse verschmutzen müssen vermieden werden. In Kapstadt sind die meisten Anlagen noch aus den Fünfziger- und Sechzigerjahre und nicht für eine Millionenmetropole ausgelegt. Daher kommen immer wieder ungeklärte Teile des Abwassers ins Meer. Diese werden aber nun modernisiert. Kläranlagen sollen das Wasser nicht nur filtern dass man es bedenkenlos in das Meer ableiten kann, sondern vielmehr so reinigen, dass dieses in der Industrie und Landwirtschaft erneut eingesetzt werden kann.

Modernisierungen können sowohl in der Infrastruktur als auch im Digitalisierungsprozess helfen zukünftig besser mit unseren Wasserressourcen umzugehen und diese effizient und umweltbewusst zu nutzen. Haben auch Sie Ideen, wie digitale Produkte unsere Welt ein Stück besser machen? Dann wenden Sie sich an uns, wir helfen Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Projekte.

16.07.2020
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