Mitarbeiter: Dominik Fladung

Softwareentwickler: Dominik Fladung

21.10.2021

Damit Sie uns etwas besser kennenlernen, haben wir alle einige (mal mehr, mal weniger angenehme) Fragen beantwortet. Softwareentwickler Dominik Fladung ist der erste Auszubildende der FKT42 GmbH gewesen und seit 2017 in unserem Team.

 

Was hast Du vor Deinem Job bei uns gemacht?

 

Ich war auf der Friedensschule in Hamm und habe da bis zur 10. Klasse meinen Realschulabschluss gemacht. Im Anschluss den ITA, das ist der informationstechnische Assistent: Eine schulische Ausbildung in Kombination mit dem Fachabitur.

 

Dann habe ich mich beworben, ab 2017 meine Ausbildung bei FKT42 gemacht und bin seit Januar 2020 in Vollzeit angestellt.

 

Wie hast Du den Bewerbungsprozess bei FKT42 empfunden?

 

Der war eigentlich recht entspannt. Das Gespräch war damals mit Michael und Tobias, also beiden Geschäftsführern, zusammen.

 

Es hieß: "Nimm Deinen eigenen Laptop mit, zeig uns ein bisschen was Du bisher gemacht hast…" - und dann unterhält man sich einfach.

 

Ich hab dann auch relativ schnell eine Rückmeldung bekommen. Ich glaub, am Ende war alles nach zwei Wochen klar, ich saß hier und habe unterschrieben.

 

Was sind Deine Aufgaben?

 

Allgemein bin ich in der Web- und App-Entwicklung unterwegs, hauptsächlich in der Webentwicklung. Also Webanwendungen und wenn es gegeben ist Apps, die dazugehören.

 

Natürlich habe ich auch in andere Bereiche reingeschnuppert, aber jeder hat am Ende seine Aufgaben und das ist das Hauptsächliche, womit ich mich hier beschäftige.

 

Warum bist Du Entwickler geworden?

 

Ich hatte Lust, was mit Computern zu machen. Klingt stumpf, aber im Endeffekt war es das. Ich war schon in der Grundschule in der Computer AG und habe mich immer mit Computern auseinandergesetzt.

 

Durch meinen Vater und meinen Bruder ist auch ein bisschen Einfluss dahingehend gekommen, weil die sich auch immer schon damit beschäftigt haben.

 

Kurz vor dem Realschulabschluss wusste ich noch nicht so ganz, was ich genau machen soll und durch den ITA wusste ich dann, wo ich hin will.

 

Was gefällt Dir an Deinem Job?

 

Es macht einfach Spaß. Ich löse gerne Probleme. Ich sehe das Problem vor mir und frage mich: Wie kriege ich das jetzt gelöst oder wie kann ich das optimieren.

 

Dein spannendstes Projekt bisher?

 

Extrem spannend, sodass ich sagen würde: Das war wie einen Krimi zu gucken, das habe ich bei den Projekten nicht unbedingt.

 

Herausfordernd - was man ja auch als spannend bezeichnen kann - das schon.

 

Das war vor allem bei einem Projekt, wo es darum ging, Etikettenlabel zu generieren. Alles muss so aufgebaut sein, dass am Ende genau das rauskommt, was sich der Kunde wünscht. Das ist technisch sehr komplex. Ich hab geflucht, aber es hat Spaß gemacht.

 

Welche Tools nutzt Du …?

 

PhpStorm, Docker, Git - und die Frameworks Laravel und Vue.js.

 

Wie erklärst Du Deinen Job jemandem, der keine Ahnung vom Programmieren hat?

 

Ich versuche immer Analogien zu finden, die in den Bereich der jeweiligen Person passen. Was ich im Grunde mache, kann man aber auch mit Lego vergleichen. Damit hat eigentlich jeder gespielt. Dieses Zusammensetzen von Steinen und zu überlegen: Wie baue ich das auf, damit es funktioniert und auch noch hübsch aussieht?

 

Das kann man grob so beschreiben. Ich setze die Bausteine so zusammen, wie sie sein sollten, muss ggf. noch eigene Bausteine kreieren - aber am Ende kommt hoffentlich was dabei raus, was funktioniert und gut aussieht. Und wie es von innen aussieht, das will keiner wissen. 😄

 

Welche Klischees über Entwickler stimmen?

 

Das Introvertierte stimmt häufig, aber nicht immer. Ich selbst bin nicht wirklich introvertiert, aber auch nicht so extrovertiert, dass ich in einen Raum reinkomme und sage: Hallo, hier bin ich. Grundsätzlich erfüllen einige die Klischees, andere nicht.

 

Die meisten Entwickler sind aber eher weniger die typischen Partygänger. Das kann man vielleicht schon so sagen.

 

Wie würdest Du unser Unternehmen beschreiben?

 

Ich habe keinen wirklichen Vergleich, fühle mich hier aber sehr wohl und nicht eingeschränkt in dem, was ich mache. Wir können gut miteinander reden und auch Einfluss auf die Projekte nehmen.

 

Natürlich hat der Chef am Ende das letzte Wort, aber es wird einem zugehört und wenn man sagt: So ist es vielleicht besser, wird das besprochen.

 

Manchmal sind es zum Beispiel auch Funktionen, die nicht unbedingt nötig, aber gut sind. Wie beim Lego-Vergleich: Manchmal braucht es keinen zusätzlichen Turm, aber er sieht halt schön aus.

 

Charakterisiere Dich mit drei Worten…

 

  • Naiv: Wenn mir jemand etwas sagt, dann glaube ich das erst mal. Wenn es zu einem Thema dann verschiedene Informationen gibt, bin ich leicht zu verunsichern.

 

  • Fair: Ich glaube, dass ich meine Mitmenschen immer fair behandle.

 

  • Zuverlässig: Wenn ich etwas vereinbare, dann halte ich mich auch daran.

 

Eine Deiner besten Eigenschaften?

 

Ich habe immer das Ziel, mich zu verbessern. Das treibt mich an.

 

Eine Deiner unangenehmeren Eigenschaften?

 

Klugscheißer. Ich habe gerne Recht.

 

Was magst Du gar nicht?

 

Vieles ist mir einfach egal. Ich weiß nicht. Ich mag keine Pilze. Ich mag keinen Spargel. Seid nett zueinander!

 

Was machst Du in Deiner Freizeit, außer programmieren?

 

Ich baue gerade eine Art Toniebox. Das hat zwar auch was mit Computern zu tun, aber ich habe dafür bis jetzt noch keine Zeile Code programmieren müssen.

 

Ansonsten: Joggen, Filme gucken, lesen… manchmal ist einfach nur chillen auch ganz schön.

 

Lieblings-App? Und warum?

 

Ich mag Netflix und Spotify. Das sind die Medien, die ich brauche. Ohne Musik geht gar nichts. 

 

Lieblings-Website? Und warum?

 

Youtube. Momentan verfolge ich da vor allem ETF-Finanzgeschichten.

 

Ansonsten könnte man auch Google sagen, weil ich mir immer die Informationen und Websites raussuche, die ich gerade brauche.

 

Was hast Du während des Interviews gedacht?

 

Sich selbst zu reflektieren ist immer ein bisschen schwierig, aber ich war entspannt und hatte keinen großen Stress damit.