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Was ist E-Learning?

Was ist E-Learning?

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

In der Bahn nach einem unbekannten Begriff googlen, mit dem Smartphone Spanisch lernen, Video-Tutorials zum Nachmachen und von zu Hause aus am Schulunterricht teilnehmen. Dies sind nur einige wenige Beispiele, was heute bereits alles möglich ist. Der Begriff dafür: E-Learning. Was sich genau dahinter verbirgt, wie unser Umfeld E-Learning nutzt und welche Chancen und Herausforderungen es mit sich bringt, haben wir in diesem Beitrag für Sie untersucht.

Zunächst haben wir uns allgemein mit dem Thema befasst, um herauszufinden was genau mit dem Begriff gemeint ist und welche unterschiedlichen Formen es von E-Learning gibt. Dabei haben wir eine eigene Gliederung ausgearbeitet und die Formen in zwei Hauptbereiche unterteilt. Mithilfe von Statistiken haben wir die aktuelle Situation von E-Learning analysiert und den Einfluss der Corona-Pandemie mit einbezogen. Zusätzlich haben wir Personen im Umkreis befragt, was sie unter E-Learning verstehen und ob sie bereits digital gelernt haben. Welche Vorteile E-Learning aufweist und welche Herausforderungen es noch zu bewältigen gilt, haben wir in unserem Ausblick zusammengefasst. 

Definition

 

Formen von E-Learning

Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen E-Learning Angebote, unterscheiden wir von FKT42 das digitale Lernen in zwei Hauptbereiche. Einmal in den Bereich bei der die E-Learning-Methode ein didaktisches und pädagogisches Ziel verfolgt und in den Bereich des selbstbestimmten Lernens mit digitalen Hilfsmitteln.

E-Learning mit didaktischem und pädagogischem Ziel

In diesem Bereich meinen wir alle E-Learning Formate, deren Plattformen auf wissenschaftlichen Grundlagen basieren sowie ein didaktisches und pädagogisches Konzept enthalten. Diese Plattformen fungieren meist als (Weiter-)Bildungsmaßnahmen. Anders ausgedrückt bedeutet dies, dass Experten bzw. lehrende Personen Materialien sowie Kurse vorbereiten und Fachwissen vermitteln. Die lernende Person wird also nach erzieherischen und methodischen Vorgaben durch ein bestimmtes Themenfeld geführt. Typische Formate in diesem Bereich stellen Online-Vorlesungen, Content Sharing, Webinare, Lernsoftwares und CO dar. Konkrete Beispiele für solche Plattformen sind Moodle, Zoom und Babbel.

Moodle stellt virtuelle Kursräume zur Verfügung, weshalb die Plattform häufig an Universitäten oder Schulen angeboten wird. Sie ermöglicht Professoren, Dozenten und Lehrern Arbeitsmaterialien, Vorlesungsinhalte sowie Termine an Studierende oder Schüler weiterzuleiten. Andersherum können diese die Plattform ebenfalls nutzen, um beispielsweise Hausaufgaben hochzuladen, Arbeiten abzugeben oder sich in Foren der jeweiligen Kurse zu bestimmten Themen auszutauschen. Babbel dagegen ist eine kostenpflichtige Anwendung, welche im privaten Rahmen genutzt werden kann, um verschiedene Sprachen zu erlernen. Die Lernplattform ist für jedermann zugänglich und passt sich dem individuellen Wissensstand des Nutzers an. Dabei wurden die Lernkurse von Sprachwissenschaftlern und Lehrern erstellt.

Selbstbestimmtes Lernen

Selbstbestimmtes Lernen umfasst alle Plattformen, die sich auf das Erlernen persönlicher Fertigkeiten und Fähigkeiten beziehen. Bereits Google stellt eine Quelle für selbstbestimmtes Lernen dar, da dort Informationen oftmals unaufbereitet und unstandardisiert zur Verfügung gestellt werden. Eine weitere Möglichkeit online zu lernen besteht in Video-Tutorials und How-To’s, welche meist über YouTube hochgeladen werden. Die Informationsquelle hierbei basiert überwiegend auf Erfahrungen und Empfehlungen Anderer, weshalb auch die Qualität der Beiträge stark vom YouTuber abhängig ist. Der Antrieb zur Informationsbeschaffung bei selbstbestimmten Lernen erfolgt überwiegend aus eigenem Interesse. Themenfelder in diesem Bereich erstrecken sich von alltäglichen Tutorials, wie Haarstyling oder Kochvideos, über das Erlernen von Musikinstrumenten bis hin zum komplexen Umstellen von mathematischen Formeln. 

Wie hat sich E-Learning entwickelt

Spätestens seit der Corona-Pandemie sollte E-Learning vielen Menschen ein Begriff sein, denn viele Dinge laufen seitdem online. Ein genereller Anstieg der Nachfrage nach digitalem lernen ist aber bereits seit einigen Jahren zu beobachten. Schon 2018 wuchs der Umsatz von E-Learning Angeboten um 14% und in den deutschen Großstädten hat sich die Lernaktivität von Online-Kursen zu Digitalisierung Themen gegenüber 2018 sogar nochmals verdoppelt. Das wachsende Interesse an digitalen Infoprodukten und Bildungsmaßnahmen bedeutet dementsprechend ein Umsatzplus für viele Anbieter, denn über die Hälfte der E-Learning Angebote waren Lerninhalte und Online-Kurse. Dabei sind vor allem E-Books, Checklisten und Anleitungen oder Podcasts besonders im Trend. Gründe für dieses Wachstum sind vielfältig. Während steigende Anforderungen und der Wandel des Arbeitsmarktes gleichzeitig auch bedeuten, dass Arbeitnehmer sich stetig weiterbilden müssen, sind auch Firmen daran interessiert, E-Learning Angebote zu nutzen. Diese sollen Lösungen für Budget- und Produktivitäts-Probleme darstellen. Geschäftsanforderungen verändern sich rasch und mithilfe von E-Learning können Mitarbeiter flexibel z.B. ortsunabhängig, erreicht werden. Darüber hinaus werden auch freiwillige Bildungsangebote gerne genutzt beispielsweise Programme und Apps, um Sprachen oder ein Musikinstrument zu lernen, aber auch die Erweiterung des eigenen Grundwissens durch Online-Kurse erfreut sich steigender Beliebtheit.

Neben dem steigenden Bedarf an Bildungs- oder Weiterbildungsangeboten verzeichnen auch How-To’s einen Zuwachs. Insbesondere Video-Tutorials bzw. How To’s sind ein beliebtes Mittel, um seine Fertigkeiten zu verbessern und Neues zu lernen. Überwiegend erfreuen sich Erklär-Videos zu Haushalt, Lernen und Bildung sowie Computer und Technik an großer Beliebtheit. Videos erklären oftmals nicht nur schnell und einfach, wie gewisse Dinge funktionieren, sondern geben auch Erfahrungswissen weiter. Lernen von anderen ist hierbei die Devise. In diesem Zusammenhang steht vorwiegend Mobile Learning im Vordergrund – dies ist besonders beliebt, da das Smartphone jederzeit dabei ist und quasi überall genutzt werden kann. 

E-Learning in der Corona-Krise

Besonders in der Krise, die wir zurzeit erleben, helfen uns digitale Produkte und Dienstleistungen dabei, einen möglichst normalen Alltag fortführen zu können. Viele Schüler oder Studenten können somit auch von zu Hause aus unterrichtet werden und auch die Möglichkeit von Homeoffice wird gerne genutzt. Darüber hinaus nutzen viele Menschen die Zeiten von sozialer Distanzierung und häuslicher Zurückgezogenheit, um sich über Online-Kurse neues Wissen anzueignen oder altes aufzufrischen. Auf der IT-Lernplattform openHPI konnten zum Vorjahr rund 61% mehr Einschreibungen registriert werden. Mit einem Anstieg des Interesses an E-Learning kommen aber auch einige Herausforderungen sowohl auf die Herausgeber von Online-Lernplattformen als auch auf Unternehmen, Schulen oder Universitäten zu. Diverse Prozesse müssen plötzlich digitalisiert werden – dies kann zwar als Chance für viele Unternehmen gesehen werden, ist aber oftmals mit einem hohen Aufwand verbunden. Besonders Schulen sind häufig noch nicht auf dem neuesten Stand der Digitalisierung und stehen somit vor enormen Herausforderungen, Lehrer sowie Schüler auf eine digitale Umstellung vorzubereiten. Bildungsforscher Michael Herres weist auf grundlegende Probleme hin. So seien nicht alle Lehrer mit einer dienstlichen E-Mail Adresse ausgestattet und es fehlen zudem digitale Lernplattformen an Schulen, welche das Online-Lernen unterstützen und einen sicheren Austausch von Daten gewährleisten. 

E-Learning für Alltagsmenschen

E-Learning ist für viele Menschen schon Alltag geworden. Was genau unsere Umgebung unter E-Learning versteht, wie es angewandt wird und welche Erfahrungen damit gemacht werden, wollten wir genauer wissen. Wir haben mal nachgehakt, wie die Menschen in Hamm und Umgebung E-Learning für sich nutzen.

 

Name: Julia

Alter: 16

Beruf: Schülerin

Hobby: Cheerleading

Hassfach: Mathe

Julia kennt E-Learning vor allem durch die Schule. Auch  wenn inzwischen wieder Präsenz-Unterricht stattfindet, müssen Schüler und Lehrer teilweise in Quarantäne, dann muss von zu Hause aus gelernt oder unterrichtet werden. Laut Julia ist Online-Unterricht besser als gar kein Unterricht, dennoch gibt es auch einige Schwierigkeiten. Die Motivation aufzustehen ist relativ gering, man bleibt also für die ersten zwei Stunden schon mal im Bett liegen. Auch Aufgaben zu bearbeiten ist von zu Hause aus alles andere als einfach – bei Fragen beispielsweise steht der Lehrer nicht immer sofort zur Verfügung. "Was mich aber am meisten stört ist der fehlende Austausch mit den Freunden, man kommt nicht mehr raus und hockt eigentlich nur noch in seinem Zimmer".

 

Name: Rudi

Alter: 50

Beruf: Frührentner

Hobby: Handwerkern / An seinem Motorrad schrauben

Hassfach: Chemie

Unter Online-Lernen versteht Rudi vor allem das Lernen mithilfe des Internets. Er selbst hat bis heute keine Bildungs- oder Weiterbildungsangebote genutzt. Das liegt daran, dass er nie den Drang dazu hatte, online etwas Neues zu lernen. Er liest lieber Bücher oder Zeitschriften über bestimmte Themen. Was er aber gerne nutzt, sind Tutorials. Wenn er mal beim Schrauben nicht weiter weiß oder bei alltäglichen Dingen Hilfe benötigt, sind Tutorials für ihn simpel und praktisch: Hier bekomme ich eine schnelle und einfache Anleitung, wie etwas genau funktioniert und das sogar mit Bildern."

 

Name: Alex

Alter: 25

Beruf: Master-Student

Hobby: Fußball

Hassfach: Deutsch

Für Alex ist E-Learning die Möglichkeit, sein Wissen mit Online-Kursen zu erweitern. Er selbst kennt dies durch die Uni und einen Sprachkurs. Vorlesungen wurden das komplette Sommersemester 2020 Online durchgeführt. Das hat eigentlich einigermaßen gut funktioniert, allerdings ist die Motivation zu lernen eher geringer. "Ich vermisse besonders einen Raum zum Lernen, zu Hause fällt es mir unglaublich schwer mich hinzusetzen und zu motivieren. Vor allem wenn man schon stundenlang an langen Vorlesungen am PC gesessen hat". Neben den Online-Vorlesung hat Alex auch einen Sprachkurs über die Uni online absolviert. Das war eigentlich ganz gut, weil er die Aufgaben jederzeit von zu Hause aus bearbeiten konnte und seine Zeit frei einteilbar war. Schwierig wurde es hier, wenn er mal etwas nicht verstanden hat, der Computer hat nur eine Erklärung parat. Versteht man diese nicht, muss man selbstständig googlen, um herauszufinden was gemeint ist.

 

Name: Thorsten

Alter: 47

Beruf: KFZ-Meister

Hobby: Fahrrad fahren

Hassfach: Englisch

Für Thorsten bedeutet E-Learning das Lernen und Weiterbilden durch beispielsweise Online-Kurse oder Anwendungen auf dem Computer. Er selbst nutzt E-Learning aber nicht. In seinem Beruf ist alles sehr praktisch, Online-Kurse sind demnach weniger hilfreich, da man die Dinge einfach mal Anfassen und daran “rumschrauben” muss. Auch von Video-Tutorials hält er nicht viel, weil er Dinge lieber selber ausprobiert. "Ein gutes Buch ist schon besser, das kann ich auch ohne Internet nutzen, da weiß ich wo was steht, muss nicht erst googeln und hab später womöglich noch eine falsche Quelle. Nur weil mir jemand was vor der Kamera erzählt muss es ja nicht richtig sein."

 

Name: Emma

Alter: 23

Beruf: Studienanfängerin

Hobby: Tanzen, Fotografieren

Hassfach: Mathe

Für Emma ist E-Learning Wissen, welches online über verschiedene Plattformen abgerufen werden kann und vor allem kontaktlos abläuft. Emma hat dieses Wintersemester mit ihrem Studium begonnen und ist gerade während der Corona-Pandemie erleichtert über die Möglichkeit des Online-Studiums. "Das Online-Studium ist sehr hilfreich, da man in dieser besonderen Zeit nicht mit so vielen Menschen in Kontakt kommt und es von zu Hause aus einfach komfortabler ist. Klar, zu Beginn war es schon eine Umstellung, weil man es anders gewohnt ist, aber ich bin sehr froh darüber". Emmas Vorlesungen finden überwiegen online statt, sodass sie bis auf einen Tag in der Woche alles von zu Hause aus erledigen kann. Dazu nutzt sie überwiegend die Plattformen Zoom und Moodle. Unabhängig von den Plattformen, die sie von der Uni kennt, nutzt Emma YouTube als E-Learning Plattform. Auch wenn sie Tutorials von YouTubern schaut, lernt sich Sachen online, die sie interessieren. Dazu zählen z.B. Themen wie Frisuren, Sportübungen, Zeichentricks. Das Lernen mit Tutorials ist ganz unkompliziert für Emma, so sagt sie, da man schnell auf solche Videos zugreifen kann, ohne sich vorher anmelden zu müssen. Zudem ist man selbst anonym. Dennoch sind nicht alle Videos gleich gut, da sie stark vom YouTuber abhängig sind und durch den einseitigen Informationsaustausch nicht immer alle Bedürfnisse erfüllt werden.

 

Name: Franziska

Alter: 31

Beruf: Altenpflegerin

Hobby: Fitness, Wandern

Hassfach: Englisch

Unter E-Learning versteht Franziska Informationen und Wissen, welches sie aus dem Internet beziehen kann. Franziska sucht öfter Rezepte zum kochen und backen im Internet oder schaut sich Videos dazu an. Auch das Aneignen genereller Nachrichten gilt für sie als E-Learning, weshalb sie Apps wie nTV, oder Lokalplus verwendet. Um mit ihren Kindern neue Ideen zum Basteln zu finden, sucht Franziska bei Google nach Bastel-Ideen, die sie dann mit Ihren Kindern nachmacht. "Für mich ist E-Learning sehr praktisch und zeitsparend." 

Selbst-Motivation schaffen

Eine Herausforderung von E-Learning besteht darin, dass viele Angebote freiwillig sind und die Menschen selbstständig bereit sein müssen, daran teilzunehmen. Der Erfolg ist dabei also maßgeblich von der Motivation des Einzelnen abhängig. Die Folgende Grafik zeigt in sechs Schritten, wie es gelingen kann die eigene Motivation zu steigern und aufrecht zu erhalten.

 

Die Zukunft von E-Learning

E-Learning ist zu einem festen Bestandteil unseres Alltags geworden. Ob wir nur ein Rezept oder einen Begriff bei Google nachschlagen, unsere Arbeit mithilfe von Online-Tools erledigen, Online-Lernen oder ein Tutorial öffnen, in all diesen Fällen nutzen wir E-Learning. Besonders in Krisen-Zeiten erweist sich E-Learning als große Hilfe. Schüler können trotz Quarantäne und Lockdown weiterhin unterrichtet werden, viele Berufe wurden in das Homeoffice verlegt und auch die soziale Distanzierung ist angenehmer zu ertragen, wenn wir weiterhin online vernetzt sind. Einige Menschen nutzen vor allem die Zeit zu Hause, um mithilfe von Online-Lerntools oder Plattformen ihr Wissen zu erweitern oder die eigenen Fertigkeiten bzw. Fähigkeiten zu verbessern. Dank einer großen Auswahl an Möglichkeiten kann jeder passend zu seinen persönlichen Vorlieben oder Interessen ein Angebot finden. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies nun auf der Basis von fundierten pädagogischen Grundlagen passiert oder ob es ein einfaches How-To-Video ist, welches auf Erfahrung von Anderen beruht. Es geht dabei vor allem um das Lernen voneinander. Ein Vorteil des E-Learnings besteht demnach darin, dass wir trotz Abstand miteinander agieren können und das jederzeit und überall. Besonders da Smartphones zum täglichen Begleiter geworden sind, ist es umso praktischer, diese auch zum Lernen nutzen zu können. Neben all den Vorteilen, die das Online-Lernen mit sich bringt, gibt es aber auch noch einige Herausforderungen zu meistern. Zusätzlich zu funktionierendem und flächendeckendem Internet wird auch die passende Hardware benötigt. Beide Voraussetzungen werden aber nicht immer erfüllt. Nicht allen Schülern steht somit ein Computer zur Verfügung und besonders in ländlichen Regionen ist eine ausreichende Abdeckung mit WLan nicht gegeben. Darüber hinaus müssen auch die Menschen selbst das Thema E-Learning verinnerlichen. Dr. Michael Kopp, E-Learning Berater an der Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer an der Universität Graz wünscht sich für den Hochschulbetrieb eine intensivere Beschäftigung mit den Lehrunterlagen. Diese sind für die Veröffentlichung im Internet oft noch untauglich. Auch E-Learning und Human Resources-Berater Dr. Robes fordert eine stärkere Auseinandersetzung mit möglichen Bildungs-Szenarien. Man müsse mithilfe mobiler Endgeräte der Generation Y mehr entgegenkommen. Um E-Learning zukunftsfähig zu gestalten und weiter auszubauen, muss sowohl die Digitalisierung als auch der Umgang damit einen Schritt nach vorne machen. Auch wir als Partner in digitalen Themen entwickeln uns und unsere Prozesse stetig weiter, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. So wollen wir schon heute die Zukunft mitentwickeln und auch unseren Partnern und Kunden dabei helfen, Vorreiter in technischen und digitalen Themen zu sein.

29.10.2020
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