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App Entwicklung Kosten - Was kostet eine App?

App Entwicklung Kosten - Was kostet eine App?

Was kostet eine App?

Nicht selten hören wir von unseren Kunden die Frage "Was kostet eine App?", noch bevor sie sich selbst über das genaue Konzept im Klaren sind. Eine solch pauschale Frage kann man nur schwierig beantworten. Zum einen möchte man keine abschreckenden Zahlen nennen, zum anderen aber auch keine falsche Hoffnung erzeugen, bei der Sie als Kunde dann spätestens bei der Detailplanung vom Stuhl fallen. Mit beidem wäre niemandem geholfen. 
 
Vergleichen Sie diese Frage am besten mit der Frage nach dem Preis für ein Auto. Selbst wenn Sie bereits wissen, ob es ein Mittelklassewagen sein soll, oder doch die Luxus-Sportvariante, stehen immer noch die vielen Fragen nach der Sonderausstattung im Raum. Der Vorteil im Vergleich zum Auto allerdings ist, dass die ganze "Sonderausstattung" per App-Update nachträglich noch eingefügt werden kann.
 
Aber eines vorweg: Wer nur einen Trabbi bezahlen möchte, wird auch nur einen Trabbi erhalten. Wie bei vielem anderen im Leben, gilt auch gerade bei der individuellen Software und App Entwicklung, wer billig kauft, kauft zweimal.
 
In dem folgenden Artikel möchten wir versuchen, Ihnen die Kosten einer App Entwicklung näher zu bringen. So können Sie sicherlich einige Fragen bei Ihrer Planung im Vorfeld selbst beantworten und grob einschätzen was die Entwicklung Ihrer App kosten wird.
 
 
 

Basiskosten im Überblick

  • Developer Account bei Apple (notwendig, um die App über den App Store vertreiben zu können): 99,- USD/Jahr
  • Developer Account bei Google (notwendig, um die App über Google Play vertreiben zu können): Einmalige Registrierungsgebühr von 25,- USD
  • 30% der Einnahmen aus der App bleiben bei Apple und/oder Google
  • Evtl. Server/Hosting Kosten bei Apps deren Funktionalitäten die Kommunikation mit Web-Servern erforderlich machen, wie z.B. Messenger Apps
  • Entwickler Stundensatz (Junior - Senior Developer): 50 - 95,- EUR
 
 
 

Welche Ziel-Plattform?

Für die Kosten einer App Entwicklung ist es nicht entscheidend, ob sich die App an Privatpersonen oder Geschäftskunden richtet, oder möglicherweise für den internen Gebrauch bestimmt ist, um Prozesse für die eigenen Mitarbeiter zu vereinfachen. Jedoch sollte man direkt zu Beginn überlegen, ob sich die Zielgruppe eher auf der Apple iOS-Plattform aufhält, oder hauptsächlich Android nutzt. Hier lauert bereits die größte Kostenhürde.
 
Generell kostet die Entwicklung von iOS Apps genauso viel, wie die Entwicklung von Android Apps. Wobei es bei Android auch etwas darauf ankommt, wie viele von den mittlerweile über 6000 verschiedenen Geräten Sie unterstützen möchten. Wenn Sie nun aber zu dem Schluss kommen, dass Ihre Zielgruppe gleichermaßen auf iOS und Android anzutreffen ist, sollte klar werden, dass Sie die App auch zweimal entwickeln lassen müssen, da beide Plattformen ihre eigene Programmiersprache benötigen. Also die Gesamtkosten direkt mal zwei.
 
Viele mittlerweile große und bekannte Apps sind zunächst nur unter iOS gestartet und haben die Android Version nachträglich programmiert. So können Sie sich die Kosten zumindest im ersten Schritt etwas aufteilen. Wenn Sie bei uns die iOS App entwickeln lassen, erhalten Sie 20% Rabatt auf die zugehörige Android-Version. Umgekehrt natürlich ebenfalls.
 
 
 

Konzept und Gestaltung des Storyboards - User-Experience (UX) und User-Interface (UI)

Ganz entscheidend für die Kosten der App Entwicklung ist natürlich die Anzahl der unterschiedlichen Seiten (Screens) die Ihre App benötigt. Es sollte völlig klar sein, dass eine App mit nur 3-4 Seiten deutlich weniger aufwändig in der Entwicklung ist, als beispielsweise eine App mit 10 Seiten, von denen vielleicht sogar noch mehrere unterschiedliche Unterseiten erforderlich sind.
 
Dieser Faktor beeinflusst auch maßgeblich den Aufwand für die grafische Gestaltung, welche nach Möglichkeit bis ins kleinste Detail designed sein sollte, bevor nur eine Zeile Code geschrieben wird. Das spart während der Umsetzung Mehraufwand und Ärger.
 
Gerne übernehmen unsere UX- und UI-Design Experten diese Konzeption und Gestaltung für Sie. Bevor die App programmiert wird, erhalten Sie von uns eine PDF-Vorlage zur Abnahme, welche sämtliche Seiten und Klickwege in der App visualisiert. So kaufen Sie nicht die "Katze im Sack" und für unsere Entwickler ist während der Umsetzung alles klar.
 
 
 

Welche Gerätentypen und Bildschirmausrichtungen sollen unterstützt werden?

Ein versteckter Kostenfaktor, der oft nicht bedacht wird, sind Anpassungen die notwendig werden, wenn die App mehrere unterschiedliche Gerätetypen und Bildschirmausrichtungen unterstützen soll.
 
Möchte ich nur das Smartphone optimal ausnutzen, oder sogar auch das Tablet? Keine Angst, hier verdoppelt sich nicht gleich direkt wieder der Preis. Je nach Anzahl der Menüpunkte bzw. Anzahl unterschiedlicher Seiten, die die App benötigt, sind aber je nach Komplexität bzw. Anzahl der Elemente auf einer Seite aufwändigere Anpassungen von einigen Stunden nötig.
 
Wenn Sie nun noch sagen, die App muss sowohl im Portrait-Modus (Hochformat), als auch im Landscape-Modus (Querformat) jeweils den Platz des jeweiligen Mobile-Device optimal nutzen, bedarf es unter Umständen auch hier wieder Anpassungen von einigen Stunden pro Seite.
 
 
 

In welcher Form liegen die Daten vor?

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Beurteilung der Entwicklungskosten einer App ist die Bereitstellung der Daten. Handelt es sich lediglich um statische Inhalte, die bei jedem App-Start das Gleiche anzeigen, ist natürlich nichts weiter zu tun. Liegen die Daten aber online auf einem Server vor, wird die Implementierung einer Schnittstelle notwendig. Sowohl Serverseitig als auch Clientseitig, also in der App selbst.
 
Zusätzlicher Aufwand entsteht, wenn die App sämtliche Inhalte offline (also ohne Datenverbindung) bereitstellen muss, als auch aktualisierte Inhalte vom Server automatisch lädt, sobald wieder eine Datenverbindung besteht. Dann wird eine Synchronisierungsroutine notwendig, welche die Inhalte vom Server spiegelt und lokal auf dem Smartphone in einer Datenbank ablegt.
 
 
 

Benötigen die Benutzer ein eigenes Benutzerkonto?

Viele App-Konzepte erfordern ein Login des Benutzers, um die Inhalte und Daten benutzerbezogen darstellen zu können. Hier ist zum einen ein Login-Mechanismus erforderlich, welcher ebenfalls eine Schnittstellen-Kommunikation zu einem Server voraussetzt. Zum anderen müssen hier einige Sicherheits-Vorkehrungen berücksichtigt werden, da es sich ja mitunter um sensible Daten handeln kann.
 
Bevor sich ein Benutzer aber überhaupt einloggen kann, muss ein Registrierungsvorgang implementiert werden. Oft sieht man heutzutage auch die Möglichkeit, dass sich der Benutzer via Social-Media, also z.B. mit seinem Facebook-Login in der App einloggen kann. Für beide Funktionen fällt gleichermaßen Entwicklungsarbeit an. 
 
Wenn man an Plattformen, wie z.B. eBay-Kleinanzeigen denkt, wird es noch etwas spezieller. Dabei können die Benutzer eigene Inhalte erstellen, welche dann anderen Benutzer der App angezeigt werden. Neben den bisher bekannten Schnittstellen-Funktionen wird es spätestens jetzt erforderlich, zusätzliche Validierungen zu implementieren. Das bedeutet, die Eingaben des Benutzers automatisch auf Fehler zu prüfen und entsprechende Hinweise anzuzeigen, so dass der Benutzer auch versteht, was er tun darf. Eventuell möchte man auch bestimmte Inhalte in seiner App verbieten. Eine derartige Prüfung erfordert je nach Komplexität erneut einige Stunden Mehraufwand.
 
 
 

Kommunikation mit dem Benutzer

Möglicherweise möchten Sie Ihren App-Benutzern weitere Informationen über sog. Push-Nachrichten schicken, z.B. auf neue Produkte oder Rabatt-Aktionen hinweisen, eine Art Newsletter also.
 
Dafür fallen zum einen Kosten für die Entwicklung des Backends (hier geben Sie Ihre News ein) und der Schnittstelle an, zum anderen aber auch für die Kommunikation mit den Push-Servern von Apple und Google. Es ist nämlich nicht möglich eine App, bzw. ein Smartphone direkt anzusprechen, dies geschieht ausschließlich über die plattformeigenen Push-Server.
 
Das gleiche Prinzip ist auch notwendig, wenn Ihre App-Benutzer untereinander kommunizieren können sollen. Dabei muss die Nachricht von Benutzer A zunächst auf Ihren App-Server übertragen werden, welcher die Nachricht direkt an die Push-Server von Apple oder Google weiterleitet, welcher dann erst die Nachricht auf dem Gerät von Benutzer B ausliefert.
 
 
 

Kommunikation in Echtzeit - Messenger und Chat Apps

Echtzeit-Funktionen wie man sie z.B. aus Whatsapp kennt und heutzutage als selbstverständlich annimmt, erfordern ebenfalls einen nicht unerheblichen Mehraufwand der Programmierung.
 
Die Anzeige "Benutzer schreibt…", Häkchen werden bei gelesener Nachricht direkt blau, Benutzer ist gerade online gegangen usw., erfordern quasi eine unmittelbare Kommunikation mit den Schnittstellen. Das bedeutet, wenn Benutzer A auf der Tastatur zu schreiben beginnt, ruft jede seiner Aktionen eine Schnittstelle auf, welche wiederum direkt das Smartphone von Benutzer B benachrichtigen muss, damit auf diesem live angezeigt werden kann, was Benutzer A gerade macht.
 
 
 

Wie verdient die App Geld?

Das hängt ganz von Ihrem Geschäftsmodell ab. Sie können die App kostenlos oder kostenpflichtig in den jeweiligen App-Store einstellen. Dabei fallen auf der Seite der App-Entwickler Agentur keine zusätzlichen Aufwände an.
 
Wenn Sie aber planen die App möglicherweise durch Werbung zu finanzieren, muss ein zusätzlicher Algorithmus durch die Entwickler implementiert werden, wann welcher Nutzer und in welcher Form die Werbung angezeigt bekommen soll. Je nach Komplexität kommen hier auch schnell einige Stunden zusammen.
 
Ein weiteres Modell, welches immer beliebter geworden ist, sind die sog. In-App Käufe. Dabei wird die Basis-Version der App kostenlos in den App-Store eingestellt und der Benutzer kann zusätzliche Inhalte oder Funktionen durch einen Kauf freischalten lassen. Auch hier sind selbstverständlich ein paar mehr Zeilen Code durch die Entwickler erforderlich, da ja im Prinzip eine kleine Form eines Online-Shops in der App implementiert sein muss.
 
 
 

Weitere mögliche Kosten einer Entwicklung

Sie sehen, wie komplex das Thema App Entwicklung, bzw. Softwareentwicklung allgemein ist. Vieles greift nahtlos ineinander über, nichts passiert automatisch, wie der Laie oft denkt.
 
Folgende weitere Funktionalitäten, die ebenfalls Kosten verursachen, gebe ich Ihnen zu bedenken mit auf den Weg:
 
  • Geobasierte Funktion, z.B. Sehenswürdigkeiten im Umkreis von 2km
  • Interaktionen mit der Karte (z.B. Google Maps)
  • Verbindungen zu Bluetooth-Geräten
  • NFC (Near Field Communication) Funktionen, z.B. bargeldloses Bezahlen
  • Neigungssensoren, Kompass
  • Funktionen, die Zugriff auf die Kamera benötigen
  • SMS-Nachrichten im Hintergrund versenden und empfangen
  • Augmented Reality
 
 
 

Wie kann ich sparen? Die gute Nachricht kommt zum Schluss

Ja Sie haben richtig gelesen, Sie können auch Geld einsparen, wenn Sie:
 
  • ein fertiges, vollständig durchdachtes Konzept ausformuliert anliefern
  • Herr der Adobe/Affinity Produkte sind und das Grafikdesign in Form einer Photoshop/Illustrator/InDesign Datei anliefern
  • Webentwicklung beherrschen und ggf. notwendige Schnittstellen und/oder das Backend fertig entwickelt anliefern
 
Gerne stehen wir Ihnen bei jedem dieser Punkte aber auch mit Rat und Tat zur Seite.
 
 
 

Fazit - Es gibt auch etwas kostenlos

Auf den ersten Blick klingt es jetzt vielleicht schlimmer als es in Wirklichkeit ist. Wie Eingangs bereits gesagt, hängen die Kosten der App Entwicklung ganz von Ihrem Konzept ab und lassen sich pauschal nicht beantworten. Um Sie jetzt aber nicht ganz ohne Preis-Vorstellung stehen zu lassen: Kleinere Apps, die ein bisschen mehr können als statische Inhalte anzeigen, fangen im mittleren vierstelligen Bereich an.
 
Am besten nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung. Schreiben Sie uns eine Mail mit Ihrem Grobkonzept, nutzen unser Kontakt Formular: https://www.fkt42.de/kontakt/ oder rufen uns an, um einen Termin zur vereinbaren. Wir erstellen Ihnen daraufhin ein kostenloses und unverbindliches Angebot, maßgeschneidert zu Ihrem Konzept.
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