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Wann entwickle ich meine App und wie finde ich den richtigen Zeitpunkt?

Wann entwickle ich meine App und wie finde ich den richtigen Zeitpunkt?

An uns treten häufig Gründer, mit genau diesen Fragen heran. Die meisten bitten uns bereits eine App zu entwickeln, obwohl die Idee des Produktes oder der Plattform noch nicht vollständig ausgereift ist. Wir müssen dann erklären, dass eine App zwar sinnvoll ist, aber eben zum richtigen Zeitpunkt entwickelt werden sollte. Um diesen richtigen Moment zu finden und am Ende nicht unnötig Geld auszugeben, haben wir bereits wichtige Fragen zusammen gefasst, welche Sie sich vor der App-Entwicklung stellen sollten. Vor allem Start-Ups setzen sich nicht immer mit diesen kritischen Fragen auseinander beziehungsweise , haben Schwierigkeiten, diese für sich zu beantworten. Sie haben mit anderen Herausforderungen zu kämpfen und glauben oftmals, dass eine früh entwickelte App diese lösen könne. Warum wir davon aber abraten und was bessere Alternativen sind, haben wir im Folgenden näher erläutert.

1. Potenzielle Investoren wollen was sehen

Als Gründer hat man natürlich das Ziel Investoren zu finden, diese von seiner Idee zu begeistern und zu überzeugen, dass man in der Lage ist das Produkt zu bauen. Problem in dem Fall: wie baue ich ein Produkt ohne Geld - denn das bekomme ich schließlich erst von den Investoren. Um also den Investoren etwas zeigen zu können, ohne dabei ein fertiges Produkt zu haben, ist es empfehlenswert sogenannte Klickdummys zu entwickeln. Diese sind eine Art Prototyp, also zum Beispiel der Entwurf einer Website. Der Vorteil daran ist, dass derjenige, der Überzeugt werden will, bereits etwas in den Händen hält was er ausprobieren kann.
Am Ende ist also ein guter Prototyp sowie ein gutes Business Modell und handfeste Daten mehr wert, als ein fertiges Produkt.

2. Die App muss auch gebraucht werden

Investoren zu überzeugen ist aber nicht die einzige Herausforderung von Start-Ups. Ein neues Produkt, wie eine App, sollte auch einen Need haben. Der potenzielle Kunde muss in dem Produkt also einen sinnvollen Nutzen sehen. Damit kein aufwändiges Produkt entwickelt wird, welches am Ende keinen Erfolg hat, sollte man hier das Minimalprinzip nutzen. Validieren Sie Annahmen ohne alles vollständig abzubilden und sammeln Sie zunächst Daten, was der Kunde überhaupt will. Ein MVP kann in diesem Falle helfen, da der Kernnutzen bei dieser Produktart noch nicht festgelegt wird.

3. Manpower statt Hightech-Technologie

Manchmal bietet es sich an, gewisse Dienstleistungen auch ohne große Hightech-Umsetzung anzubieten. Nicht jedes Start-Up benötigt direkt eine App. Manchmal tut es auch eine einfache Website. Das Ziel sollte zunächst sein, den Kunden auf sich aufmerksam zu machen und diesen zu erreichen. Probleme von Kunden zu lösen ist mit Manpower in der Regel etwas anstrengend, aber eben weniger kostenaufwändig. Wenn der Kunde dann überzeugt ist und bereit ist Geld auszugeben, kann zum Beispiel über eine App nachgedacht werden, um sein Unternehmen zu erweitern.

Fazit

Softwarelösungen sind für viele Unternehmen mehr als sinnvoll. Die Entwicklung einer App kostet aber Zeit und Geld. Zeit haben Gründer zwar meist, aber wenig Geld. Am Anfang sollte deshalb das Validieren eines vernünftigen und funktionierenden Geschäftsmodells im Vordergrund stehen. Überlegen Sie, wie Sie die Probleme Ihrer Kunden kostengünstig lösen können. Wenn das Unternehmen und das Budget wächst können Softwarelösungen unterstützend wirken und automatisierte Prozesse eingeführt werden. Die Frage, wann der richtige Zeitpunkt ist eine App zu entwickeln, muss also individuell entschieden werden. Es sollte nichts überstürzt werden, wenn allerdings Kunden vorhanden sind, ein Geschäftsmodell ausgearbeitet ist und ein Nutzen existiert, kann eine App oder zunächst eine Website sehr sinnvoll sein. Ist man sich in seiner Sache noch nicht sicher, kann es ebenfalls hilfreich sein, mit Experten zu sprechen. Diese helfen dabei den richtigen Zeitpunkt zu finden und geben Tipps. Gerne unterstützen wir Sie bei der Entscheidung und erstellen gemeinsam ein Konzept. Kontaktieren Sie uns dafür per E-Mail, oder rufen Sie uns persönlich an, wir helfen weiter. Ihr FKT42-Team.

20.05.2020
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